Vielleicht gehören Sie zu den Glücklichen, die sich noch nie einer Operation unterziehen mussten? Gerade wenn Ihnen so eine Erfahrung bislang erspart blieb, ist es nachvollziehbar, wenn Sie vor dem Eingriff vielleicht ein wenig aufgeregt wären. Sie werden nicht der Erste sein, der einer Operation mit gemischten Gefühlen entgegensieht. Falls Sie sehr aufgeregt sind, wird Ihnen der Arzt möglicherweise ein leichtes Mittel zur Beruhigung verabreichen. Das wird er in der entsprechenden Situation in Absprache mit Ihnen entscheiden. Wichtig ist es, dass Sie den Arzt im Vorfeld über Ihre Medikamente informiert haben. Wenn er Ihre neue medikamentöse Behandlung festlegt, will er Wechselwirkungen zwischen den Medikamenten und Nebenwirkungen vermeiden.
Eventuell wird Ihnen bereits am Tag vor der Operation oder direkt danach ein Medikament verabreicht, das die Blutgerinnung hemmt. Wissenschaftlich korrekt werden diese Wirkstoffe als Antikoagulanzien oder auch Gerinnungshemmer bezeichnet. Im Volksmund werden sie häufig "Blutverdünner" genannt. Dieser Begriff führt allerdings in die Irre, denn die Wirkstoffe verdünnen das Blut nicht, sondern wirken auf die Blutgerinnung ein. Die meisten dieser Medikamente wie beispielsweise die Heparine werden per Injektion verabreicht. Mittlerweile gibt es allerdings auch einen Wirkstoff in Kapselform.

Was ist eine Thrombose?

Wie entsteht der Verschluss eines Blutgefäßes durch ein Blutgerinnsel in einer tiefen Beinvene?

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