Vorbeugung ohne Spritze
Neben dem medikamentösen Standard zur Thrombose-Vorbeugung, der in der Gabe von Heparin-Spritzen besteht, gibt es eine weitere Möglichkeit: Auf Verschreibung des Arztes können Sie einmal täglich Kapseln mit einem Wirkstoff zur Gerinnungshemmung einnehmen. Auch so kann einer venösen Thromboembolie vorgebeugt werden. Eine regelmäßige Kontrolle durch Labortests ist dabei nicht notwendig, da die bei Heparin-Spritzen möglichen Nebenwirkungen nicht zu erwarten sind.
Unabhängig davon, für welche Therapie Ihr Arzt sich entscheidet, ist es besonders wichtig, dass das Arzneimittel regelmäßig angewendet wird. Für alle medikamentösen Behandlungsformen gilt, dass Sie sich nicht nur kurzfristig, sondern auch langfristig etwas Gutes tun, wenn Sie Ihre Behandlung gewissenhaft durchführen.
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Was ist eine Thrombose?

Wie entsteht der Verschluss eines Blutgefäßes durch ein Blutgerinnsel in einer tiefen Beinvene?

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